Romanische Sprachen

Die romanischen Sprachen bilden einen Zweig der Indoeuropäischen Sprachfamilie. Sie gehen auf das Lateinische zurück und verwenden das lateinische Alphabet.

Die romanischen Sprachen entstanden im Frühmittelalter zunächst in den europäischen Ländern, die in der Antike ein Bestandteil des Römischen Reiches waren – Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Rumänien u.a. Im 16. bis 18. Jahrhundert verbreiteten sich die romanischen Sprachen im Zuge der Kolonisierung auch außerhalb von Europa in vielen Ländern Zentralamerikas und Afrikas.

Heute sprechen über 700 Millionen Menschen eine der romanischen Sprachen als Muttersprache. Zu den meistgesprochenen Sprachen dieses Zweiges gehören:

  • Französisch,
  • Spanisch,
  • Portugiesisch,
  • Italienisch,
  • Rumänisch.

 

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